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Gesetzliche Krankenversicherungen
Mit gesetzlichen Krankenversicherungen ist eine Abrechnung möglich.

Private Krankenversicherungen und Beihilfe
Mit privaten Krankenversicherungen sowie mit der Beihilfe, die einen Teil der Gesundheitskosten für Beamte übernimmt, ist eine Abrechnung möglich. Bei den privaten Krankenversicherungen gibt es eine Vielzahl von Tarifen, die Psychotherapie in unterschiedlichem Umfang abdecken. So kann beispielsweise die Stundenzahl beschränkt sein oder eine Zuzahlung nötig sein. Auch das Antragsverfahren ist von Versicherung zu Versicherung unterschiedlich. Vor Aufnahme einer Psychotherapie ist es daher erforderlich, dass Sie sich bei Ihrer Versicherung über die Bedingungen erkundigen. Die Höhe des Honorars orientiert sich an der Gebührenordnung für Psychotherapeuten (GOP).

Antragsverfahren
Zunächst können bis zu fünf probatorische Sitzungen stattfinden. Diese dienen dazu, sich gegenseitig kennen zu lernen, diagnostische Maßnahmen durchzuführen, ein gemeinsames Verständnis für die aktuelle Problematik zu entwickeln, Ziele festzulegen und die einzelnen Therapieschritte dementsprechend zu planen. Haben Sie sich zur Durchführung einer Therapie entschieden, stelle ich bei der Versicherung einen Antrag für die Kostenübernahme. Nach dessen Bewilligung kann die Therapie beginnen. Üblicherweise schließen wir am Anfang der Therapie eine Therapievereinbarung ab, in der beide sich auf Rahmenbedingungen und inhaltliche Aspekte der Therapie einigen. Lassen Sie eine Sitzung ausfallen, die Sie nicht mindestens 48 Stunden zuvor abgesagt haben, wird ein Ausfallhonorar fällig.

Privatliquidation
Übernimmt Ihre private Krankenversicherung keine Kosten für Psychotherapie oder möchten Sie aus anderen Gründen die Kosten lieber selbst übernehmen, entfällt natürlich das Antragsverfahren. Ich stelle Ihnen dann die Sitzungen in Rechnung; die Höhe des Honorars kann individuell verhandelt werden.